Santuario dell'Incoronata

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Descrizione:

Die Wallfahrtskirche der Gekrönten Jungfrau ist das angesehenste und bekannteste Bauwerk der Stadt und entstand 1488 nach den Plänen von Giovanni Battagio. Die Bezeichnung „Stadttempel“ lässt darauf schließen, dass sie von weltlichen Institutionen verwaltet wird: Zuerst eine „Schule“ adeliger Decurionen der Stadt, dann das Pfandleihgeschäft (Monte di Pietà) und schließlich die Gemeinde. Das Gebäude ist nicht nur ein besonders bedeutendes Beispiel für die lombardische Renaissance, sondern verwahrt auch wichtige Ausschmückungszyklen der Maler Giovanni und Matteo Della Chiasa, des Bergognone, der Piazza, der Malerdynastie aus Lodi des frühen 14. Jahrhunderts und des Legnanino.
Die Kirche befindet sich an der Stelle eines früheren Freudenhauses,  in dem sich ein Fresko mit einer Madonnendarstellung befand. Nach der Überlieferung war es infolge einiger Wunder, die im Jahre 1487 geschehen waren, der Wunsch der kirchlichen Autoritäten und der Bürgerschaft, im Gedenken an die Geschehnisse eine Kirche zu errichten.
Das Projekt des Architekten Battagio mit achteckigem Grundriss und radial angeordneten Kapellen (Achteln), die durch buchartig zusammengeklappte Lisenen getrennt sind, zwei Korridoren und einem Bogengang stellt ein einzigartiges Exemplar dieser Zeit in der Lombardei dar. Die Verwendung des achteckigen Grundrisses, die reich an theoretischen und geschichtlichen Einbeziehungen ist, verbindet hier die architektonische Recherche des Bramante in der St. Satiro-Kirche (Chor und Sakristei) mit der komplexen Ideologie in Bezug auf den Madonnenkult.
Die Kirche mit zentralem Grundriss zeigt sich von außen her wie ein achteckiges Tambour, rund um das eine Balustrade mit kleinen Säulen und Zinnen verläuft. Innerhalb der oberen Säulenordnung verläuft eine Empore mit kleinen Bögen, die von schlanken blau-goldenen Säulen getragen wird. Die Kuppel ist eine Schirmkuppel und wird durch das Licht, das durch die Rundöffnungen gefiltert wird, erhellt. Bedeutend ist auch der hölzerne Chor von Carlo Antonio Lanzani, sowie die Orgel aus dem Jahre 1507, die von Domenico di Lorenzo aus Lucca geschaffen wurde, mit einem geschnitzten und vergoldeten Holzrahmen von Daniele und Leonardo Gambarino.

Audioguide


Città:

LODI

Indirizzo:

Lodi, Via Incoronata

Note:

Le visite per gruppi richiedono la prenotazione telefonica. La chiesa è chiusa il lunedì pomeriggio


 


Numero di telefono:

0371/409238

Orari:

Apertura dalle 9.00 alle 12.00 e dalle 15.30 alle 18.00
Messe feriali, domenica e festivi: 11.30 (i turisti devono uscire dal tempio dieci minuti prima dall’inizio funzione).


Immagine:

Lodi, Wallfahrtskirche der Gekrönten Jungfrau
Approfondimento

 Mappa

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 Photogallery

Interno
Immagine di Antonio Mazza
Sacrestia
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Polittico Berinzaghi - Particolare di Alberto Piazza
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Affresco - Banchetto di Erode di Callisto Piazza
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Affresco - Presentazione al Tempio del Bergognone
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Anta dell'Organo - Rappresentazione di Santa Caterina
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